Erst verstehen, dann kaufen.
Ein Tag, an dem wir Ihren Verleih auseinandernehmen und wieder zusammensetzen. Am Ende wissen Sie, was Sie von einer Software brauchen. Ob das unsere ist, entscheiden Sie danach.
Warum das der erste Schritt sein sollte
Softwareprojekte scheitern selten an der Software. Sie scheitern daran, dass ein Betrieb Anforderungen nennt, die aus dem Bauch kommen, und Angebote vergleicht, die verschiedene Dinge meinen.
Sie bekommen Klarheit
Nicht eine Funktionsliste, sondern eine Beschreibung Ihrer eigenen Abläufe, so, wie sie wirklich sind, nicht wie sie im Organigramm stehen.
Sie bekommen Vergleichbarkeit
Ein Anforderungsprofil, mit dem Sie Angebote nebeneinanderlegen können, statt Hochglanzprospekte zu vergleichen.
Sie bekommen Unabhängigkeit
Das Ergebnis gehört Ihnen. Auch wenn es lautet: Nehmt ein anderes System. Das ist mehrfach vorgekommen.
Wie der Tag abläuft
In der Regel bei Ihnen im Betrieb, weil man Lager, Rampe und Werkstatt sehen muss, um zu verstehen, wo die Zeit verloren geht.
Der Weg der Ware
Wir gehen einen echten Auftrag durch, vom Anruf bis zur Rechnung. Wer macht was, womit, und was passiert, wenn etwas schiefgeht. Meistens fällt hier der erste Satz, den vorher niemand gesagt hat.
Die Zahlen dahinter
Bestand, Auslastung, Wiederbeschaffung, Preisgefüge, offene Posten. Was wissen Sie heute, was schätzen Sie, und was davon müsste man eigentlich wissen.
Die Engpässe benennen
Wir sortieren: Was ist ein Softwareproblem, was ein Prozessproblem, und was ist einfach Verleihgeschäft und wird nie schön. Nur der erste Teil gehört in ein Lastenheft.
Drei mögliche Ergebnisse
Sie brauchen keine weitere Analyse, weil vieles klar geworden ist. Oder Sie brauchen eine tiefere, dann besprechen wir, wie tief. Oder Sie brauchen ein belastbares Anforderungsprofil, weil Sie den Auftrag haben, eine Software auszuwählen.
Wer den Tag hält
Gabriela, dreißig Jahre in der Verleihbranche, Entwicklerin des Verleihsystems seit 2004, Workshops und Schulungen in mehreren europäischen Ländern. Der Vorteil daran: Die Fragen sitzen. Nach dreißig Jahren weiß man, an welcher Stelle im Gespräch sich zeigt, wo es wirklich klemmt.
Der Nachteil, ehrlicherweise: Sie reden mit jemandem, der auch eine Software verkauft. Deshalb ist die Analyse davon getrennt, als eigene Leistung, mit einem Ergebnis, das Ihnen gehört.